Webdesign Konzeptarbeit

Webdesign mit CMS – Erstes produktives Projekt

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Erster produktiver Einsatz im Webdesign

Dialyse Klinik Aalen
Homepage der Dialyse Klinik in Aalen

Bereits während der ersten Semester meines Studiums wurde mir die Möglichkeit geboten, mein Können unter Beweis zu stellen. Dies geschah im Rahmen einer Projektarbeit. Diese beinhaltete für die Dialyse Klinik in Aalen eine neue Internet-Präsenz zu designen, online zu stellen und darüber hinaus noch eine gewisse Zeit zu betreuen. Das Vertrauen, das mir und meiner Projektpartnerin entgegengebracht wurde, hat mich in der Arbeit sehr bestärkt. Das Ergebnis unserer damaligen Arbeit kann man hier begutachten. Mein erster produktiver Einsatz war damit in voller Erfolg. Außerdem ist das Webdesign bis heute für mich eine der spannendsten Aufgaben.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten eine neue Internetpräsenz online zu stellen. Das fängt bereits beim Entwurf an. Es beginnt mit mehreren einfachen Skizzen von Hand und wird dann oft mit Adobe Photoshop zu einem Gesamtwerk zusammengefügt.

 

Webdesign mit CMS

Wir haben es uns hingegen etwas einfacher gemacht und ein CMS namens Joomla! verwendet. Wer sich mit CMS (Content Management System) auskennt, wird wissen, dass es für diese meist bereits eine große Auswahl an vorgefertigten Templates gibt. Davon haben wir uns in Absprache mit den Zuständigen der Dialyse Klinik eines herausgesucht und es so angepasst, dass alle Beteiligten damit zufrieden waren.

Ein wichtiger Punkt dieser Projektarbeit war es, den Inhalt der Seiten nachträglich möglichst einfach ändern zu können. Da die zuständigen Personen der Klinik nur wenig technische Kenntnisse vorweisen konnten, wären sie andernfalls auf ständige Hilfe angewiesen. Durch die Verwendung von Joomla! können sie einfache, inhaltliche Änderungen selbst vornehmen. Im Nachhinein hat sich das CMS in diesem konkreten Fall jedoch nicht bewehrt. Vielleicht war es noch nicht einfach genug oder vielleicht auch aus zeitlichen Gründen. Änderungswünsche wurden auch nach Abschluss des Projekts ausschließlich an mich herangetragen. Meines Wissens nach wurde es nie selbst versucht, obwohl wir unserer Arbeit ein recht ausführliches Handbuch beigelegt hatten.

Doch auch erfahrene Anwender können von einem CMS profitieren, da es einem sehr viel triviale Arbeit abnimmt. Beiträge können einfach in einem Editor geschrieben und mit wenigen Klicks an der gewünschten Stelle eines Blogs veröffentlicht werden. Einfache optische Änderungen können oft ohne manuelle Eingriffe in den Quellcode getätigt werden. Unter der Haube bleiben dem erfahren Administrator jedoch alle Möglichkeiten offen auch grundlegende Änderungen vorzunehmen.

Das Internet ist sehr schnelllebig. Dementsprechend muss auch das Webdesign flexibel bleiben. Ich verwende hierfür mittlerweile das CMS WordPress. Und die Software ist nicht nur bei Bloggern sehr beliebt. Laut eigener Aussage von Wordpress verwenden auch große Unternehmen, wie Sony für Neuigkeiten zur der PlayStation und Walt Disney für ihre Filme und Geschichten, die Software für Teile ihrer Onlinepräsenz.
Da sich so große und auch erfolgreiche Unternehmen auf auf dieses Content Management System verlassen, werde auch ich ganz gut damit beraten sein.

 

Meine Entscheidung zu WordPress

An sich hacke ich auch gern meinen komplett eigenen Quellcode. Diese Seite soll meinen Entwicklergeist jedoch in eine andere Richtung lenken. Neben dem Webdesign betreibe ich noch andere Projekte, von denen ich hier ein paar Ausgewählte vorstellen möchte. Um also nicht all zu viel Zeit für die Entwicklung der Seite aufwenden zu müssen, habe ich mich für ein CMS entschieden.

WordPress habe ich dann eher zufällig ausgewählt. Ich habe es bei meinen Recherchen nach einem passenden System öfters gelesen, ausprobiert, als für mich passend empfunden und bin dabei geblieben. Natürlich gibt es noch einige Alternativen. Neben Wordpress gibt noch Joomla!, DrupalTypo3 und viele Andere.

 

Weitere Onlinepräsenzen

Nach dem oben genannten Beispiel habe ich seither noch anderen Institutionen zu einer neuen Internetpräsenz verholfen. Ein weiteres Beispiel für mein Webdesign ist die Internetseite der katholischen Kindertagesstätte St. Albert in Neu-Ulm. Für eine einfache Handhabung durch das Personal der Kindertagesstätte, kam auch hier ein Content Management System – Wordpress – zum Einsatz. Erfreulich ist, dass im Gegensatz zu dem erstgenannten Projekt die Verantwortlichen sich wirklich bemühen selbst kleine Änderungen vorzunehmen. Bei tiefergreifenden Änderungen oder Fragen stehe ich ihnen auch weiterhin noch mit Rat und Tat zur Seite.
Mehrere weitere Seiten befinden sich aktuell noch im Aufbau. Dazu vielleicht ein anderes mal mehr.

Insgesamt habe ich durch meine bisherigen Tätigkeiten im Webdesign mit CMS und der anschließenden Übergaben an andere, weniger technisch versierte Personen gelernt mir nicht zu viel zu erhoffen. Damit will ich in keiner Weise die Personen, denen ich die Internetseiten übergeben habe abwerten. Viel mehr habe ich wahrscheinlich einfach zu viel von einem CMS erwartet. In der heutigen Zeit fehlt einer normalen Angestellten / einem normalen Angestellten neben dem Beruf die Zeit oder schlichtweg das Interesse, sich auch noch mit einem fremden System zu befassen. Ich konnte jedoch auch bereits einzelne Nicht-Informatiker davon überzeugen, dass Webdesign auch Spaß machen kann.
Bei Interesse starte ich in naher Zukunft vielleicht eine Reihe, in der ich WordPress etwas näher erläutere.

 

Natürlich freue ich mich auch weiterhin über euer Feedback, wie es mir manche auch bereits persönlich haben zukommen lassen. Gern dürft ihr hier auch die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular verwenden.

Viele Grüße,

euer Dominic

 

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