Cyberpunk 2077 - PC Upgrade

Cyberpunk 2077 – Mein PC Upgrade

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In wenigen Stunden ist es soweit. Cyberpunk 2077, eines der wohl meist erwarteten Spiele diesen Jahres, wird veröffentlich. Auch ich fiebere schon seit Monaten auf diesen Tag hin. Anders, als in meinem Beitrag zu Punch Club, wird es hier jedoch nicht um das Spiel selbst gehen (dazu vielleicht später mehr). Viel mehr möchte ich heute zeigen, wie ich mir die Wartezeit etwas versüßt habe. Denn immerhin konnte ich so meine Wunsch-Hardware noch einmal überdenken, bzw. Benchmarks abwarten.

Vorab möchte ich noch klarstellen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt werde und auch sonst keine Zuwendungen erhalte.

Offizielle Cyberpunk 2077 Anforderungen

Die minimal empfohlene Hardwareanforderung ist für mich überraschend recht gering ausgefallen. Anders sieht es jedoch aus, wenn man nicht auf Raytracing verzichten möchte. Um Cyberpunk 2077 in voller Pracht zu genießen, strebe ich natürlich auch hohe Raytracing Einstellungen an.

Cyberpunk 2077 Systemanforderungen
Cyberpunk 2077 Systemanforderungen

Da ich nur einen WQHD Bildschirm habe, befasse ich mich aktuell nicht mit der 4K Auflösungen. Deshalb ist die „RT HOCH“ Spalte für mich das Ziel.

Meine Minimal- und Wunsch-Zielkonfigurationen

Spannend bleibt jedoch noch, ob sich die offiziellen Systemanforderungen auf 30 oder auf 60FPS beziehen. Ich hatte anfänglich geplant noch leistungsfähigere Hardware zu kaufen, angesichts der aktuellen Lieferprobleme ist es nun jedoch auf diese Konfiguration hinausgelaufen.

CPUAMD Ryzen 7 3800XT
RAM32 GB DDR4-3200
GPUNvidia RTX 3070 8GB
SpeicherSeagate FireCuda 520 2TB
Read: 5000 MB/s
Write: 4400 MB/s
Meine Konfigurationen

Für Cyberpunk 2077 und weitere Spiele in den nächsten Jahren sollte sie aber gut sein. Auf diese und weitere Details, wie das Gehäuse, Mainboard und PSU gehe ich in den nächsten Abschnitten ein.

Leises Gehäuse mit gutem Luftstrom

Bei einem Gehäuse ist mir wichtig, dass es in erster Linie eine gute Luftzufuhr liefert, aber auch den Schall gut isoliert. Eine durchsichtiges Seitenpanel wäre für mich nicht unbedingt erforderlich. Glücklicherweise stört es mich jedoch auch nicht wirklich. Die meisten Gehäuse haben heute nämlich zumindest eine durchsichtige Seite, wenn nicht sogar mehrere. Auch LEDs brauche ich nicht wirklich. Im besten Fall kann man sie ausschalten, aber solange sie nicht blinken und nerven, kann ich damit leben.

Die Suche hat sich nicht einfach gestaltet und ich weiß immer noch nicht, ob ich 100%ig zufrieden bin. Aber irgendwann muss man sich einfach mal entscheiden. Und ich habe mich für das be quiet! Pure Base 500DX entschieden. Zum einen gibt es zu dem Gehäuse viele gute Bewertungen auf Amazon, zum Anderen hat es auch bei Games Nexus relativ gut abgeschnitten. Außerdem ist auch der Preis mit etwa 100€ nicht zu hoch.

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Modulares Platinum-Certified Netzteil

Ohne eine optimale Stromversorgung nützt auch die beste Hardware nichts. Daher sollte man auch beim Netzteil nicht zu sehr sparen. Auch bei der Watt-Zahl sollte man sich vorher im Klaren sein, was für Hardware man verbauen möchte und wieviel Strom diese benötigt. Den größten Strombedarf hat in der Regel die Grafikkarte. Beispielsweise die Nvidia Geforce RTX 3080 FE allein genehmigt sich unter Volllast schon 320 Watt. In Spitzen kann sie diesen Wert sogar übersteigen.

Direkt an zweiter Stelle hinsichtlich der Leistungsaufnahme steht der Prozessor. Schaut man sich beispielsweise einen AMD Ryzen 7 3800XT an, muss man für diesen auch noch einmal etwa 105 Watt einrechnen. Hinzu kommen dann noch einige kleinere Abnehmer, die in Summe auch nicht zu vernachlässigen sind.

  • Mainboard
  • Hauptspeicher (RAM)
  • Speichermedien (NVME, SSD, HDD)
  • Kühlsystem (Wasser-, Luftkühlung)

Um Kabelsalat zu vermeiden ist es sehr hilfreich, wenn das Netzteil voll modular ist. Das heißt, nicht benötigte Kabel können einfach entfernt werden. Um den Stromverlust in Form von Abwärme zu reduzieren würde ich mich immer mindestens für ein effizientes Gold-Certified Netzteil entscheiden.

Mittlerweile gibt es schon einige Netzteile, die diese Kriterien erfüllen. Daher habe ich mich bei der Suche nicht besonders schwer getan. Bei der Entscheidung dafür umso mehr. Letzten Endes habe ich mich dann sogar für ein be quiet! Straight Power 11 750 W 80+ Platinum entschieden. Mit etwa 130€ ist es zwar nicht ganz günstig, sollte mir jedoch auch in einigen Jahren nach dem ein oder anderen Upgrade gute Dienste leisten. Zumal es sogar in Igors Torture OC Tests zu beeindrucken weiß.

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Solides Mainboard als Basis

Ich habe das Gefühl, man neigt dazu dem Mainboard keine zu hohe Priorität beizumessen. Dabei bildet es die Grundlage für alle anderen Komponenten. Umso hochwertiger das Mainboard, umso effizienter können auch etwa der Prozessor und die Grafikkarte arbeiten. Darum möchte ich diesem Thema hier ein bisschen mehr Aufmerksamkeit widmen.

ZEN3 ist gerade auf den Markt gekommen und soll auch in meinem PC früher oder später zum Einsatz kommen. Folglich kommt auch nur ein Mainboard mit AM4 Sockel in Frage. Außerdem will ich das volle Potential einer PCIe 4.0 NVME ausnutzen. Es bleibt also nur die Wahl zwischen dem neueren B550- oder dem X570-Chipset. Ich habe zwar nicht die geringsten Anforderungen an mein neues System, aber als High-End würde ich es auch nicht bezeichnen. Ich plane auch nicht es sehr zu übertakten und werde lediglich eine PCIe Gen4 NVME einbauen. Daher sollte ich auch mit einem B550 Mainboard nicht in ein Bottleneck wegen zu weniger Lanes geraten. Außerdem ist die passive Chipset-Kühlung des B550 natürlich ein großer Pluspunkt.

Es ist also ein Mainboard mit B550-Chipset geworden. Aber auch hier ist die Auswahl mittlerweile ziemlich groß. Daher habe ich mich in den Dschungel der zahllosen B550 Chipset Reviews gestützt, um für mich das richtig Board zu finden. Es hat einige Zeit in Anspruch genommen, aber letzen Endes ist mir das Gigabyte B550 AORUS PRO Board zu einem Preis von 160€ positiv ins Auge gestochen. Insbesondere die folgenden Punkte waren für mich ausschlaggebend.

ZEN3 Ready BIOS

Da das Mainboard älter ist, als die neuen AMD ZEN3 CPUs, kann es sein, dass es mit einem älteren BIOS ausgeliefert wird. Gigabyte stellt jedoch bereits ZEN3 fähige BIOS Versionen bereit. Unter anderem mit der Version F10 auch für das Gigabyte B550 AORUS PRO.

BIOS Q-Flash

Für mich ist der Punkt mittlerweile nicht mehr so wichtig, aber es kann nie schaden auch ohne CPU über USB ein BIOS Update durchführen zu können. Eben diese Funktion bietet BIOS Q-Flash für Gigabyte Boards. Zu beachten ist, dass die Funktion bei jedem Hersteller ein bisschen anders genannt wird. Grundsätzlich bieten heute aber die meisten Mainbord-Hersteller eine solche Funktion an.

Konnektivität

Es kann nie schaden einen USB Anschluss mehr, als einen zu wenig zu haben. Neben Tastatur und Maus kommen bei mir noch ein Xbox Controller Wireless Adapter, ein Headset, gelegentlich ein Bluray-Brenner und diverse USB-Sticks hinzu. Damit ich hier nicht in einen Engpass komme, habe ich mich für ein Board mit acht USB Anschlüssen auf der Hinterseite, sowie zwei weitere interne Anschlüsse für das Gehäuse entschieden.
Von diesen zehn Anschlüssen sind unter anderem zwei USB 3.2 Gen 2 und fünf USB 3.2 Gen 1 spezifiziert.

Lüftersteuerung

Für ein möglichst leises System ist eine gute Luftstrom unverzichtbar. Darum müssen von dem Mainboard möglichst viele, gut positionierte Lüfter angesteuert werden können. Das GIGABYTE B550 AORUS PRO Board liefert neben dem Anschluss für einen CPU-Lüfter und eine Pumpe noch vier weitere System-Lüfter-Anschlüsse und noch einmal zwei Pumpen-Anschlüsse. Dabei kann jeder Pumpen-Anschluss alternativ auch für einen weiteren Lüfter verwendet werden.

Voltage Regulator Module – Kurz VRM

Das Spannungsreglermodul wandelt die Spannung des Netzteils in eine für die CPU nutzbare Spannung um und stellt sicher, dass eben diese möglichst wenigen Schwankungen unterliegt. Bei einer schlechten Versorgung kann es bei hoher CPU-Last zu Leistungs-Einbußen, zum Abschalten des Computers oder sogar zur Beschädigung der CPU kommen.

Das Gigabyte B550 AORUS PRO bietet echte 12+2 Regulatoren. Das bedeutet insgesamt wird die Spannung der CPU durch zwölf Regulatoren und die restlichen Komponenten, wie RAM durch zwei Regulatoren gesteuert. Als zusätzlichen Pluspunkt wird es dabei auch nicht all zu warm. Damit kann man das VRM dieses Boards guten Gewissens im Premium Segment einsortieren.

Chipset Kühlung

Grundsätzlich hätte für mich auch ein Mainboard mit X570 Chipset funktioniert. Würde ich beispielsweise viele SSDs installieren, wäre er sogar die bessere Wahl. Da ich mich jedoch auf eine NVME- und eine SATA-SSD beschränke, genügen die Lanes des B550 Chipset. Der größte Vorteil des B550 ist in meinen Augen jedoch die passive Kühlung. Das macht ihn zum Einen leiser und reduziert außerdem zum Anderen auch die Fehlerquellen.

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Prozessor – Das Gehirn des Computers

Dieses Jahr wurde die neue Ryzen 5000er Serie mit der neuen ZEN3 Architektur vorgestellt und veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten, waren sie jedoch so schnell ausverkauft, dass man zum Launch kaum eine Chance hatte einen zu ergattern. Leider war mir das Glück nicht vergönnt, sonst hätte ich mir sicher mindestens einen AMD Ryzen 5600X geleistet. Laut Igor ist er aktuell einer der besten Prozessoren hinsichtlich Preis-Leistung und schlägt in einigen Spielen sogar den höher angesiedelten Intel Core i9-10900K.

Last-Gen Prozessoren sind auch gut

Da ich jedoch ein ungeduldiger Mensch bin und nicht damit gerechnet habe, vor dem Cyberpunk 2077 Release noch einen Ryzen 5600X ergattern zu können, habe ich mich dann doch für die Vorgänger-Generation entschieden. Für einen AMD Ryzen 3800XT zu 320€ um genau zu sein. Bei den von AMD vorgesehenen Preisen für ZEN3 hätte ich dabei ein bisschen draufgelegt. Bei den aktuell jedoch total überzogenen Preisen, habe ich sogar ungefähr 100€ gespart. Außerdem fällt der effektive Performance Gewinn mit etwa 10% nun auch nicht all zu hoch aus.

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Prozessor Kühlung

Wasserkühlung ist in Sets mittlerweile einfach handhabbare und somit für jedermann nutzbar. Der Wartungsaufwand kann jedoch deutlich höher sein. Daher habe ich mich für einen klassischen Luftkühler entschieden. Ehrlich gesagt habe ich hier nicht sehr viel Zeit investiert, sondern nur das ein oder andere Video zu dem Thema angeschaut. Nach Lautstärke- und Performance-Vergleichen habe ich mich dann für für einen be quiet! Dark Rock Pro 4 entschieden. Der Kostenfaktor lag bei etwa 75€.

Grafikbeschleunigung der nächsten Generation

Bei der Grafikkarte hatte ich ein bisschen mehr Glück. Da ich Cyberpunk 2077 auch mit Raytracing genießen möchte, kamen für mich auch nicht sehr viele Grafikkarten in Frage. Entweder eine Nvidia GeForce RTX 20- oder RTX 30-Series. Die 20er Serie macht bei einem Neukauf jedoch kaum noch Sinn, da nach Benchmarks bereits eine RTX 3070 eine vergleichbare Performance, wie eine RTX 2080 TI liefert. Und das bei geringerer Leistungsaufnahme und zu etwa einem Drittel des Preises.

Natürlich waren auch die neuen GeForce RTX 30-Series Grafikkarten direkt zum Verkaufsstart ausverkauft. Viele davon wurden und werden direkt danach auf Ebay und anderen Plattformen zu total überteuerten Preisen weiterverkauft. Ich konnte bei einem Händler jedoch noch eine MSI GeForce RTX 3070 Ventus X2 OC zu einem einigermaßen humanen Preis von 650€ erstehen. Zwar wäre mir eine RTX 3080 lieber gewesen, aber die aktuellen Preise von mehr als 1000€ sind es mir dann doch nicht wert.

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Hauptspeicher en masse

Es gibt heute kaum schon ein Spiel, das von mehr als 16GB Hauptspeicher profitiert. Auch für Cyberpunk 2077 würde das genügen. Da ich jedoch auch noch Unity 3d, GIMP und andere speicherhungrige Software verwende, habe ich mich direkt für 32GB entschieden.

DDR4 Speicher gibt es mittleriweile mit Frequenzen von über 4000 MHz. Die Unterschiede bei der Spiele Performance sind jedoch marginal. Oberhalb von 3200 MHz lohnt sich aktuell der Aufpreis nicht. Daher habe ich mich für Module mit einer Frequenz von 3200 MHz entschieden.

Theoretisch kann man nun noch prüfen, welcher Speicher mit welches Mainboard getestet wurde und somit besonders stabil laufen sollte. Für das Gigabyte B550 AORUS PRO gibt es eine QVL (Qualified Vendor List) auf der man die am besten geeigneten Speicher Module herauslesen kann. Da ich jedoch noch nie schlechte Erfahrungen mit Hauptspeicher gemacht habe, habe ich mich ausschließlich an dem Preis-Leistungs-Verhältnis orientiert und bin schlussendlich bei G.Skill 32GB DDR4-3200 CL16-18-18-38 für 120€ gelandet.

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Rasend schnelle PCI Gen4 NVME

Mit der neuesten Konsolengeneration bricht eine neue Ära der Spieleentwicklung an. Meiner Meinung aber nicht wegen der zusätzliche Grafikleistung, sondern wegen der rasend schnellen Speichermedien der PlayStation 5 und der Xbox Series X/S. Da heute viele Spiele in erster Linie für Konsolen entwickelt werden, können sich Entwickler nun erstmals darauf verlassen, dass sie nicht mit einer langsamen HDDs auskommen müssen, sondern für eine PCI Gen4 NVME SSD optimiert entwickeln können. Das wird sich garantiert auf Texturen und Level-Design auswirken.
Und davon möchte ich natürlich auch profitieren.

Leider sind die Preise für NVMEs, die vergleichbar schnell sind, wie die der PlayStation 5, noch ziemlich hoch. Mit einer Lesegeschwindigkeit von 7.000 MB/s und einer Schreibgeschindigkeit von 5.300 MB/s dürfte die WD_BLACK SN850 eine der aktuell schnellsten Vertreter sein. Mit etwa 500€ für die 2TB Variante ist sie jedoch auch alles andere als günstig. Daher habe ich mich für die etwas langsamere Seagate FireCuda 520 entschieden. Zwar biete sie „nur“ eine Lesegeschwindigkeit von 5.000 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 4.400 MB/s. Dafür ist sie mit 350€ jedoch auch 150€ günstiger.

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Fazit

Und das war es eigentlich auch schon. Ingesamt bin ich damit auf einen Kaufpreis von zirka 1.900€ gekommen. Für einen vergleichbaren Fertig-PC hätte ich sicherlich nochmal mindestens 400€ drauflegen müssen. Je nach dem wie geduldig man ist, kann sich jedoch der Aufpreis lohnen.

Cyberpunk 2077 - Neuer PC dunkelCyberpunk 2077 - Neuer PC hell
Mein neuer PC bei Licht und im Dunkeln

Das Zusammenbauen ist an sich nicht besonders kompliziert. In der Regel passen die entsprechenden Stecker nur da, wo sie auch hingehören. Trotzdem sollte man insbesondere beim Verbinden des Mainboards das Handbuch nicht außer Acht lassen.
Tatsächlich hat es mich wegen gelegentlich zu dicker Finger mehr Nerven gekostet, als ich zu Anfang gedacht hätte. Aber letzten Endes habe es auch ich geschafft alle Teile zu einem funktionierenden Computer zusammenzusetzen. Also nur Mut. Wenn ich das kann, dann kannst du das auch!

Aber wie ist denn nun die Performance? Ob es für Cyberpunk 2077 mit höchsten WQHD Settings reicht, kann ich noch nicht sagen. Darum habe ich für eine bessere Vergleichbarkeit zumindest mal den 3DMark Time Spy und PC UserBenchmark laufen lassen. Hier zeige ich dir die Ergebnisse. Sie beziehen sich bei allen Komponenten auf den Standard Takt. Mit Übertaktung kann man sicherlich noch ein paar Punkte mehr herausholen.

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  • 3DMark Time Spy Score
  • UserBenchmark Performance Result
  • UserBenchmark Performance (85th Percentile)
  • UserBenchmark Memory

Sobald es möglich ist, werde ich dann auch noch Benchmarks zu Cyberpunk 2077 nachreichen. Jetzt würde mich aber noch interessieren mit welcher Hardware du antrittst. Hast du vielleicht sogar mehr Glück gehabt als ich und konntest eine ZEN3 CPU und eine GeForce RTX3080 ergattern? Schreibe mir davon in den Kommentaren.

Bis zum nächsten Mal,
dein Dominic

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